Druck, Stress, Erwartungshaltungen und dann kommt auch noch eine Ausnahmesituation auf Sie zu.

 

Mit welchen Möglichkeiten können Sie Ihre Kollegen erfolgreich und einfach bei psychischen Erkrankungen, Mobbing, plötzlichem Todesfall im Unternehmen unterstützen? Das erfahren Sie im telefonischen Beratungsgespräch

 

 

"Ich war selbst in der Situation, dass ich oftmals nicht wußte, wie es weiter gehen soll. Ich merkte, ein Mitarbeiter lief irgendwie nicht "rund". Doch mit Nachfragen konnte ich zu wenig erfahren um mir sein Verhalten zu erklären. Hinzu kamen die vielfälltigen Aufgaben die in kurzer Zeit erledigt werden mussten. Der Druck und die Erwartungen wuchsen und ich versuchte Ihn von meinen Mitarbeitern fern zu halten und geziehlt zu den Aufgaben zu führen. Wir hatten dringende Deadlines. Doch dann verstarb ein direkter Mitarbeiter bei einem Unfall auf dem Weg zur Arbeit.

 

Das was jetzt auf mich zukam hätte ich niemals erwartet." 

 

 

Mit dieser Aussage kam eine IT Firma auf mich zu. Der Inhaber war erfolgreich am Markt und lies seinen Mitarbeitern viel Freiraum in der Umsetzung Ihrer Aufgaben. Vielleicht war das auch der Grund, dass er mit der Aufgabe den Tod zu organisieren völlig überfordert war. Das führte zu schnellen Entscheidungen, die er im Nachhinein bitter bereute. Seine Mitarbeiter wurden von Ihm in einem Gespräch kurz über die Tatsachen informiert und ein Kollege bestimmt der die Aufgaben des Toten übernehmen sollte.

 

Nicht nur, das es von der technischen und prozessualen Struktur eine Herausforderung war, die ihn viel Zeit und Geld kostete. Die Bedürfnisse seiner Mitarbeiter hatte er im Augenblick seines Schocks nicht im Blick. 

 

Viele Kollegen waren in den nächsten Tagen krank. Die anfallende zusätzliche Arbeit wurde mit mehr Druck auf die verbliebenen Kollegen verteilt. Das Thema Tod und Krankheit war aus den Pausen nicht wegzudenken. Der Kollege der bereits längere Zeit verhaltensauffällig war, wurde mehrfach mit starkem Alkoholkonsum am Arbeitsplatz erwischt. Viele Aufträge waren in Ihrer Qualität mangelhaft ausgeliefert worden. Die Stimmung und das Potenzial der Kollegen waren am Boden.

 

Der Inhaber war über einen Post in Facebook auf meine Arbeit gestoßen und bat mich um Hilfe. Meine Arbeit setzt normalerweise früher an. Doch durch intensive Gesprächen mit den Einzelnen konnte ich in Erfahrung bringen was die Kollegen benötigten.

 

Ich erarbeitete mit Ihnen eine Trauermöglichkeit. Die Chance Abschied zu nehmen im Kreis der Arbeitsfamilie. Sie mussten sich selbst mit dem Tod und der Bedeutung für Ihr Leben auseinander setzen. Das bedeutete in diesem Fall, dass der Inhaber auch über seine Gefühle sprechen musste. Was jetzt so einfach klingt, waren viele Stunden Gespräche und eine große Offenbarung des Inhabers, die im Normalfall gar nicht hätte sein müssen. Doch seine Mitarbeiter haben sich durch die Art und Weise, wie er mit dem Tod eines von Ihnen umging verlassen gefühlt. Sie hatten innerlich aufgegeben und gekündigt. Sie konnten nur über seine Offenheit und seine Emotionen erreicht werden.

 

Ein Unternehmer und eine Führungskraft haben eine Fürsorgepflicht Ihren Mitarbeitern gegenüber. In einer solchen Ausnahmesituation wird dieser oftmals nur eingeschränkt nachgekommen.

 

Doch wie Sie lesen, es gibt immer Wege auch später damit umzugehen. Doch der einfachste Weg ist, Sie kontaktieren mich im Vorfeld. Eine Anleitung, was wann ansteht im Todesfall, wie Sie reagieren wollen als Unternehmen, erleichtert Ihnen den Umgang mit Tod.

 

Ihre Angela Vogt

 

Weitere Details erfahren Sie in einem Interview durch Fr. Dr. Alexandra Hildebrandt das am 02.12.2017 in der Huffington Post zu lesen war.

 

http://www.huffingtonpost.de/../../alexandra-hildebrandt/aus-und-vorbei-wie-unternehmen-mit-dem-tod-von-mitarbeitern-umgehen_b_18670896.html

 

 

 

 

 

 

 

 

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